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Neue Krimireihe

aus dem Münsterland:

Achterland-Krimi

Dorfpolizist Martin Gerwink hatte gehofft, dass der dunkelste Tag seines Lebens für immer in der Stille des Schwarzen Venns verborgen bliebe.

Aber das Moor schweigt nie.

Im westmünsterländischen Aarloh, einem Dorf an der deutsch-niederländischen Grenze bei Vreden, steht Dorfpolizist Martin Gerwink selten vor unüberwindlichen Problemen. Nur sein eigener Fall ist nicht lösbar. Aber der liegt 33 Jahre zurück, und niemand in seinem beschaulichen Grenzdorf ahnt etwas davon. Nicht einmal sein Bruder Walter, ebenfalls Polizist und Hauptkommissar im Grenzübergreifenden Polizeiteam (GPT) in Borken.

Bernhard Droste-Terhahn ist tot.

Mit dem Tod des örtlichen Großbauern ist Unruhe ins Dorf gekommen. Bernhard Droste-Terhahn hatte zu Lebzeiten mit seinen zahlreichen Nebengeschäften und Kontakten die Gegend wie ein Gutsherr beherrscht. Sein Tod hinterlässt ein Vakuum, das sein Sohn Werner nicht ausfüllen kann.

Merkwürdige Dinge ereignen sich.

Besorgte Bürger berichten dem Dorfpolizisten von nächtlichen Lichtern über dem Moor und fragen nach dem Sinn einer Privatmiliz, die neuerdings auf dem Droste-Hof im Einsatz sein soll.

Die Vergangenheit schlägt zurück.

Beunruhigender für Martin Gerwink ist allerdings die Ankündigung des Freizeitarchäologen und Schatzsuchers Heiner Wienkämper. Der will seinem Hobby nun auch im Schwarzen Venn nachgehen – dort, wo Gerwinks dunkle Vergangenheit begraben liegt.

Georg Bühren

Achterland Krimi

in der Achterland Verlagscompagnie

Bocholt & Bredevoort 2020

Klappenbroschur, 428 Seiten, 16€

ISBN 978-3-933377-39-5

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shop@achterland-krimi.de